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1000. Geburt der St. Louise-Geburtshilfe in diesem Jahr früh

Zippora heißt das Jubiläumsbaby

Am Sonntagabend, 6. Juni, um 17.56 Uhr, war es endlich soweit: Die kleine Zippora erblickte das Licht der Welt und ist damit das 1000. Baby, das in diesem Jahr in der Geburtshilfe der Frauen- und Kinderklinik St. Louise geboren wurde. Bei ihrer Geburt wog Zippora 4220 Gramm und war 55 Zentimeter groß. Mit den Eltern Irina und Alexander Römmich aus Bad Lippspringe freute sich das ganze Geburtshilfe-Team über das Jubiläumsbaby.

Das gesamte Geburtshilfe-Team freut sich mit den frischgebackenen Eltern über das "Jubiläumsbaby".

„Wir haben schon einige Tage auf Zippora gewartet. Wir sind überglücklich – die Geburt verlief ohne Komplikationen“, so Mama Irina. Vater Alexander freute sich sehr darüber, dass Zippora für ihn noch auf die gelockerten Besuchszeiten gewartet hat: „Nun können wir es kaum erwarten Zippora ihren beiden großen Brüdern und ihrer großen Schwester vorzustellen“. Für Familie Römmich war es nicht der erste Aufenthalt in der St. Louise-Geburtshilfe: Alle vier Geschwister kamen hier zur Welt.

Auch für Christine Schmücker, Leitende Oberärztin der Geburtshilfe, ist die Jubiläumsgeburt immer etwas Besonderes: „Gemeinsam freuen wir uns über stetig steigende Geburtenzahlen. So früh wie in diesem Jahr konnten wir unsere Jubiläumsgeburt jedoch noch nie feiern. Seit der Pandemie schenken uns noch mehr Eltern ihr Vertrauen. Die Kombination aus unserer sehr erfahrenen Geburtshilfe und der Kinderklinik im selben Gebäude gibt den Eltern enorm viel Sicherheit. Nur durch ein großartiges Teamwork ist es möglich, so vielen Müttern und ihren Babys beim Start ins Leben zu helfen.“ Glücklicherweise durften die Väter bzw. eine Begleitperson während der Pandemie immer ihre Partnerin mit in den Kreißsaal begleiten und dort eine Stütze sein. Seit Montag, 7. Juni, sind auch wieder eingeschränkte Besuche zugelassen: Pro Patient ist ein Besucher täglich auf den Stationen willkommen.

Bildunterzeile:  Die frischgebackenen Eltern Alexander und Irina Römmich mit der kleinen Zippora sowie (v.l.) Christine Schmücker (Leitende Oberärztin der Geburtshilfe), Janina Esau-Hoomann (Hebamme und Schichtleitung Kreißsaal), Maria Oeldemann (Hebamme auf der Wöchnerinnenstation). Foto: St. Vincenz-Krankenhaus/Hoppe